es wird debattiert: In den Medien- und Parteienlandschaften lesen oder hören wir zurzeit viel darüber, ob das PKK-Verbot noch „zeitgemäß sei“. Die einen meinen, dass das PKK-Verbot sofort aufgehoben werden muss, so zum Beispiel Ulla Jelpke, MdB Fraktion die LINKE., oder Ströbele von den Grünen, der „es als ‚schizophren oder pervers‘“, bezeichnet, „die PKK einerseits zu loben, auf der anderen Seite hier strafrechtlich zu verfolgen Continue reading
Category Archives: Allgemein
BAW läßt politisch aktiven Kurden verhaften
Pressemitteilung: Festnahme eines vermeintlichen PKK-Mitglieds ist ein falsches und fatales Signal
Es ist ein fatales Signal, dass die Bundesanwaltschaft (BAW) ein mutmaßliches Mitglied der Arbeiterpartei Kurdistans PKK zu einem Zeitpunkt in der Bundesrepublik verhaften ließ, an dem PKK-Einheiten im Mittleren Osten in der direkten Auseinandersetzung mit den Terrorbanden des Islamischen Staates IS kämpfen und zehntausende Flüchtlinge gerettet haben. Der 45-Jährige Mehmet D. wurde bereits vergangenen Freitag verhaftet. Continue reading
Kriminalisierung engagierter kurdischer Studierender durch Mainzer Polizei
Die Mainzer Ortsgruppe des YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V. hat angesichts der Angriffe des Islamischen Staats (IS) gegen u.a. ÊzîdInnen, AssyrerInnen, ChristInnen und KurdInnen in Südkurdistan (Nordirak) und der infolge drohenden humanitären Katastrophe für den 27.-29. August 2014 einen Informations- und Spendenstand in der Adolf-Kolping-Straße in der Mainzer Innenstadt angemeldet. Die Mainzer Polizei hat willkürlich und rechtswidrig Fahnen des YXK e.V. als verboten erklärt und eigenhändig entfernt. Den TeilnehmerInnen des Informationsstands, die gegen dieses Vorgehen widersprachen, wurde mit Anzeigen bedroht. Continue reading
Antikriegstag in Bonn
Unter dem Motto „Dem Krieg keinen Frieden – Für einen gerechten Frieden im Nahen und Mittleren Osten und in Europa“ veranstaltet das Bündnis TATORT KURDISTAN BONN am Samstag, 30. August, ab 16.oo Uhr auf dem Martinsplatz/Münsterplatz, aus Anlass des Antikriegstages eine Auftaktkundgebung mit anschließender Demonstration.
Redebeitrag Azadi
Flyer Antikapitalistische Aktion Bonn (AKAB)/Rote Aktion Köln:Vorderseite Rückseite Text (PDF)
Flyer Bonner Jugendbewegung
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Frankfurter Buchmesse 12.10.: Rojava – Modell kurdischer Autonomie und Hoffnung
13.45 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse, Frankfurt/Main
Autonome Region ROJAVA Ein Erfolgsmodell des kurdischen Volkes im Mittleren Osten. Umsetzung einer gesellschaftlichen Alternative durch Selbstorganisation und Basisdemokratie. Die Rolle der Frauenbewegung, die Bedeutung der YPG und die Stellung Europas, Syriens und der Türkei. ROJAVA, Hoffung auf ein neues Leben mitten im Kriegschaos Syrien.
Mezopotamien Verlags- und Vertriebs GmbH
Fuat Kav (Autor und Journalist).
Anja Flach (Autorin und Ethnologin)
Hamburg 11./17.9.: Rojava – Basisdemokratie inmitten des Krieges
Donnerstag 11.9.
Kölibri – GWA St. Pauli, Hein-Köllisch-Platz 11-12, 20359 Hamburg
Mittwoch 17.9., 19.00 Uhr
– im Rahmen des Altoner Bildungsprogramms (Die Linke)
Am Felde 2, Hamburg Altona
Bericht von Anja Flach, Ethnologin, Teilnehmerin an der Delegation der Kampagne Tatort
Kurdistan in die autonomen kurdischen Gebiete im Norden Syriens im Mai 2014.
Erfurt 21.8.: Revolution in Rojava – Der kurdische Norden Syriens zwischen Krieg und Rätedemokratie
20 Uhr im L50, Lasallestraße 50, Erfurt
Veranstalter: DGB Bildungswerk Thüringen und L50
Einladungs-Flyer
Antikriegstag 2014
Aktionen siehe unter Termine
Schluss mit der Kriegspolitik in Kurdistan und dem Mittleren Osten!
Stopp des Genozids an ÊzîdInnen und ChristInnen!
Solidarität mit den kämpfenden KurdInnen! Continue reading
Leipzig 12.8.: Revolution in Rojava ? Der kurdische Norden Syriens zwischen Krieg und Rätedemokratie
19.30 Uhr
Interkulturelles Konversationscafé, Emilienstr. 17, Südvorstadt, Leipzig Continue reading
Hamburg 3. August: Regionaltreffen TATORT Kurdistan
14:00 Uhr bei der ISKU, Spaldingstr. 130-136, 20097 Hamburg
Die Hamburger TATORT Kurdistan Gruppe möchte euch zu einem Treffen nach Hamburg einladen, um zusammen über weitere Initiativen der Kampagne zu diskutieren. Dabei geht es vor allem um die Perspektiven der Kampagne und mögliche Zusammenarbeit im norddeutschen Raum.
Ein Tagesordnungspunkt wird der 1. September (Antikriegstag) sein, an dem wir uns bundesweit mit dezentralen Aktionen beteiligen werden.